Sechs Dinge, die Pflegefachkräfte begeistern, wie in Jena

Es sind nur sechs einfache Dinge, die die Arbeit von Pflegefachkräften begeistern. Ich kenne es bei anderen Familien und auch bei uns im Team in Jena. 1. Ein Patient Es mag sein, dass die 1:1-Pflege wie in der außerklinischen Intensivpflege nicht jedem sein Geschmack ist. Jeder Pflegebereich bietet sein Plus, sein gewisses „Extra“. Das gewisse …

Lies weiter >

Warum es cool ist als Pflegefachkraft Hilfsmittel zu kennen

Zwei Gründe, warum mich die Krankenpflege begeistert, ist einmal die Fachbreite oder Spezialisierung für Pflegekräfte. Sei es in der Klinik über die Innere Medizin, Chirurgie, Neurologie oder in der Häuslichkeit über die Altenpflege zur häuslichen Kinderkrankenpflege bis zur Intensivversorgung – der außerklinsiche Intensivpflege.

Lies weiter >

Pflege in Jena: Krankenpflegerin Claudia plaudert über die Arbeit beim Team ZitronenZucker

Wie hast du in die außerklinische Intensivpflege (oder zu uns) gefunden?

Durch meinen Mann habe ich das PflegeTeam schon seit den Anfängen indirekt miterlebt. Dadurch hat mich die Öffentlichkeitsarbeit in den sozialen Medien und auf der Homepage interessiert.

Lies weiter >

Gespräch an Weihnacht über die Pflege in Jena

Wohlauf ist Linn mit Intensivpflege, mit Dank ans PflegeTeam in Jena

Das Jahr 2021 ist vorbei. Ein schwieriges Jahr für alle, sei es für uns als Familie, für Linn oder unserem PflegeTeam in Jena, den Pflegefachkräften. Doch konnten wir dieses Jahr gut mit Linn meistern, weil wir die konstante pflegerische Unterstützung einen jeden Tag erfahren durften.

Lies weiter >

Befeuchterkammer der Beatmung für Humicare

Fazit nach halben Jahr Intensivpflege mit dem Pflegeteam in Jena

Vor einem guten halben Jahr sind wir in der Intensivpflege selbst Arbeitgeber geworden. Korrekter gesagt, Linn wurde Arbeitgeberin im Arbeitgebermodell und wir Eltern könnten uns als „eingesetzte Geschäftsführung“ betiteln. Eine spannende Aufgabe, nicht einfach, eben spannend und erst mal Dank an das Pflegeteam für ihre Geduld und dem Vertrauen mit diesem Weg.

Lies weiter >

Blumenstrauß im Glas

Blumenstrauß im Frühlingsgruß

Unser Pflegeteam ist im Februar gestartet. Wir sagen Danke dem Team, dass sie alle den Start gut gemeistert haben – es macht uns sehr froh. Danke für das Vertrauen in unserer Idee, die Pflege von Linn mit einem neuen Weg, für uns, aufzustellen.

Ein Start, ein Abschied vom Kinderkrankenpflegedienst, was für uns Eltern schwer zu gehen war. Gewohnte Strukturen verloren sich und wir fanden neuen Halt, wir waren plötzlich viel mehr eingebunden in der Pflege, da uns unsere Verantwortung für den Pflegeplan von Linn wieder klarer geworden ist.

Lies weiter >

Linn im Rollstuhl mit Kopfstütze

Im PflegeZimmer: Wie arbeiten wir mit Fehlern

7Mind redet über Fehler und dem „richtigen“ Umgang damit. Herr Schlosser benennt in seiner aktuellen Buchbesprechung das Ding: Schuld und Verantwortung. Sein Zitat ist auch für uns eine Grundlage, wie wir mit Fehler arbeiten:

Schuld blickt zurück und fragt „wer war’s?“ Verantwortung blick nach vorne und fragt „was nun?“ (aus:

https://www.schlosser.info/stoa-subtle-art-not-giving-a-fuck

abgerufen: 24.01.2018)

Lies weiter >

Wanderweg im Schnee

Dankeschön – Auf ein Jahr 2018!

Das Jahr 2017 war bewegend und wir sagen allen Pflegenden von Linn danke für die tolle Arbeit. Eine große Aufgabe im letzten Jahr zeigte sich in der Schule. Durch einen akuten Lehrermangel wurde bei Linn die pädagogische Schulbegleitung gestartet. Damit erweiterte sich das Team um Linn. Sie gewann sehr gut ausgebildete SchulbegleiterInnen, wodurch sie zum …

Lies weiter >

Intensivkind liegend auf dem Trampolin beim Spiel

Fünf Gründe bestimmen den Erfolg unseres Pflegeteams

Wir Eltern im PflegeZimmer mussten schnell lernen, das gemeinsame Leben mit Pflegefachkräften erfordert so einiges Wissen in Teamentwicklung und Führung, die das Leben und den Job für alle zu einem Plus werden lassen können. Bei Förster & Kreuz fand ich letztens den Artikel „Das Erfolgsgeheimnis der besten Teams“ – benannt werden fünf Gründe. Sie kamen mir sehr bekannt vor als etwas, was ich bei unserem Team auch lernte die Jahre über und an dem wir immer wieder arbeiten.

Lies weiter >