Dienstplanung? Suche deine Gehilfen!

Tastatur, Sondenspritze und Dienstplanblatt fürs PflegeTeam

Jede Lei­tung eines Pfle­ge­diens­tes kennt es. Jeden Monat rollt auf sie eine „Chal­len­ge“ zu: Der Dienst­plan ist zu ent­wi­ckeln für den nächs­ten Monat oder den Monat dar­auf. Der Job wirkt undank­bar, denn schnell erfährt die Pfle­ge­dienst­lei­tung oder der/die Dienst­pla­ne­rIn Frust und Ärger der Ange­stell­ten, wenn der Plan ver­öf­fent­licht wird und die Dienst­wün­sche nicht umge­setzt wurden.

Schnell lern­te ich als Füh­rungs­kraft, dass die­ser Frust auch ein Ven­til ist für ande­re The­men am Arbeits­platz, die nicht offen ver­han­delt wer­den (wol­len). Eine Fal­le, wer als Lei­tung nicht sen­si­bel hin­schaut, mit sei­nen Pfle­ge­kräf­ten ins Gespräch kommt.

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Blumenstrauß im Frühlingsgruß

Blumenstrauß im Glas

Unser Pfle­ge­team ist im Febru­ar gestar­tet. Wir sagen Dan­ke dem Team, dass sie alle den Start gut gemeis­tert haben — es macht uns sehr froh. Dan­ke für das Ver­trau­en in unse­rer Idee, die Pfle­ge von Linn mit einem neu­en Weg, für uns, aufzustellen.

Ein Start, ein Abschied vom Kin­der­kran­ken­pfle­ge­dienst, was für uns Eltern schwer zu gehen war. Gewohn­te Struk­tu­ren ver­lo­ren sich und wir fan­den neu­en Halt, wir waren plötz­lich viel mehr ein­ge­bun­den in der Pfle­ge, da uns unse­re Ver­ant­wor­tung für den Pfle­ge­plan von Linn wie­der kla­rer gewor­den ist.

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Im PflegeZimmer: Wie arbeiten wir mit Fehlern

Linn im Rollstuhl mit Kopfstütze

7Mind redet über Feh­ler und dem „rich­ti­gen“ Umgang damit. Herr Schlos­ser benennt in sei­ner aktu­el­len Buch­be­spre­chung das Ding: Schuld und Ver­ant­wor­tung. Sein Zitat ist auch für uns eine Grund­la­ge, wie wir mit Feh­ler arbeiten:

Schuld blickt zurück und fragt „wer war’s?“ Ver­ant­wor­tung blick nach vor­ne und fragt „was nun?“ (aus:

https://​www​.schlos​ser​.info/​s​t​o​a​-​s​u​b​t​l​e​-​a​r​t​-​n​o​t​-​g​i​v​i​n​g​-​a​-​f​uck

abge­ru­fen: 24.01.2018)

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Dankeschön — Auf ein Jahr 2018!

Wanderweg im Schnee

Das Jahr 2017 war bewe­gend und wir sagen allen Pfle­gen­den von Linn dan­ke für die tol­le Arbeit. Eine gro­ße Auf­ga­be im letz­ten Jahr zeig­te sich in der Schu­le. Durch einen aku­ten Leh­rer­man­gel wur­de bei Linn die päd­ago­gi­sche Schul­be­glei­tung gestar­tet. Damit erwei­ter­te sich das Team um Linn. Sie gewann sehr gut aus­ge­bil­de­te Schul­be­glei­te­rIn­nen, wodurch sie zum … Wei­ter­le­sen …

Personalsuche in der Pflege — Wir in der Jenaer Zeitung

Blick vom Jenzig nach Jena Nord

Unse­re Stel­len­su­che in der Inten­siv­pfle­ge (1:1) für eine Gesund­heits- und Kin­der-/ Kran­ken­pfle­ge­rin oder Alten­pfle­ge­rin wur­de vor einem Jahr in der OTZ „Pfle­ge­not­stand zerrt an Fami­lie: Schwer­be­hin­der­te Toch­ter braucht Rund-um-die-Uhr-Betreu­ung“ ver­öf­fent­licht. In dem Arti­kel vom 13. August 2016 wur­de über die beson­de­re Situa­ti­on durch den Per­so­nal­man­gel im Pfle­ge­Zim­mer berich­tet. An der Aktua­li­tät der Stel­len­su­che hat sich nichts geändert. 

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Fünf Gründe bestimmen den Erfolg unseres Pflegeteams

Intensivkind liegend auf dem Trampolin beim Spiel

Wir Eltern im Pfle­ge­Zim­mer muss­ten schnell ler­nen, das gemein­sa­me Leben mit Pfle­ge­fach­kräf­ten erfor­dert so eini­ges Wis­sen in Tea­ment­wick­lung und Füh­rung, die das Leben und den Job für alle zu einem Plus wer­den las­sen kön­nen. Bei Förs­ter & Kreuz fand ich letz­tens den Arti­kel „Das Erfolgs­ge­heim­nis der bes­ten Teams“ — benannt wer­den fünf Grün­de. Sie kamen mir sehr bekannt vor als etwas, was ich bei unse­rem Team auch lern­te die Jah­re über und an dem wir immer wie­der arbeiten.

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Der Job & Musik — Lebenskultur im Pflegezimmer

Radio für Musik im IntensivZimmer

Unser Pfle­ge­all­tag — war­um ihn ein­schrän­ken in ein Grä­men, war­um sich die Ener­gie selbst rau­ben über Lamen­tie­ren, Läs­tern … Unser Pfle­ge­all­tag braucht Selbst-Pfle­ge, dann geht es uns Eltern gut, so wird es den Pfle­ge­fach­kräf­ten gut gehen. Pfle­ge ist eine Kul­tur­tech­nik — aus dem latei­ni­schen direkt über­setzt heißt es: cul­tu­ra = Pfle­ge. Wir pfle­gen nicht nur Linn, wir pfle­gen unse­re Lebens­kul­tur im Pfle­ge­Zim­mer. War­um? Eine gute Atmo­sphä­re — dies ist wich­tig, doch wich­ti­ger ist. Pfle­ge­zeit bei Linn ist Lebens­zeit, für jeden von uns.

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Ambulante Intensivpflege — ein Job mit Abwechslung im Pflegealltag

Montessorieschule in Jena

Neben der 1:1 — Betreu­ung bie­tet die häus­li­che Inten­siv­pfle­ge Abwechs­lung für den Pfle­ge­all­tag. Eine beson­de­re Vari­an­te des­sen zeigt sich, wenn neben der Beglei­tung bei täg­li­chen Akti­vi­tä­ten, das Pfle­ge­team die Kita- oder Schul­be­glei­tung über­nimmt. Trotz des hohen Pfle­ge­be­darfs von Linn, ging sie ab dem Som­mer 2006 in eine inte­gra­ti­ve Kita der Kom­mu­ne und anschlie­ßend auf eine „regu­lä­re“ Schu­le (ab 2011).

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