PflegeZimmer

7 Gründe für die Pflege beim PflegeTeam in Jena

Es gibt vie­le Grün­de für Kran­ken­pfle­ge- oder Alten­pfle­ge­kräf­te im sta­tio­nä­ren Betrieb oder der all­ge­mei­nen häus­li­chen Pfle­ge zu arbei­ten. Es gibt gewich­ti­ge Grün­de, was die Arbeit gera­de bei unse­rem Pfle­ge­Team bei Linn in der Inten­siv­pfle­ge span­nend und erfül­lend macht.

1. Pflege ist die Arbeit mit Menschen

Wer sich für den Pfle­ge­be­ruf ent­schei­det, für den ist die Arbeit mit Men­schen wich­tig und eine tra­gen­de Säule.

Die ver­dich­te­te Arbeit im sta­tio­nä­ren All­tag wie Kran­ken­haus oder Pfle­ge­heim kann dem ent­ge­gen­wir­ken. Es bleibt kei­ne Zeit mehr, sich auf jeden ein­zel­nen Pati­en­ten oder Bewoh­ner ein­zu­las­sen, um best­mög­lich des­sen Bedürf­nis­se zu erfas­sen und dar­auf eine gute Pfle­ge­pla­nung zu erstel­len und erfolg­rei­che Pfle­ge zu bewirken.

In der 1:1 — Pfle­ge bei uns ent­fällt die­se Ver­dich­tung. Unse­re Pfle­ge­fach­kräf­te erle­ben die Zeit für die Pfle­ge­pla­nung und Durchführung.

Es ent­wi­ckelt sich eine hohe Sicher­heit, um die gesam­te Pfle­ge Linn überblicken.

Über den Pfle­ge­plan hin­aus kön­nen sie die Fra­ge klä­ren, wie man ihr ein ange­neh­mes Leben gestal­ten und ermög­li­chen kann. Eine wich­ti­ge Säu­le für die ganz­heit­li­che Pfle­ge und für uns eine äußerst wert­vol­le Aufgabe.

2. Der Job in der Pflegt stiftet Sinn

Vie­le Men­schen füh­len sich erfüllt, wenn sie ande­ren Men­schen hel­fen kön­nen, um deren Lebens­qua­li­tät zu ver­bes­sern oder deren Leben zu berei­chern, zu erleichtern.

Dies auch ande­ren Beru­fen neben der Kran­ken- oder Altenpflege.

Aus der Gewalt­frei­en Kom­mu­ni­ka­ti­on ken­ne ich dies Hel­fen als eine Basis unse­res Handelns.

Wenn ich auf die­sen Weg erfolg­reich bin, erzeugt dies in mir ein gutes Gefühl. Ich als hel­fen­de Per­son erle­be mich dabei als aner­kannt und gestaltend.

Für die hel­fen­de Arbeit einer Pfle­ge­fach­kraft, wie ich selbst bin, kann dadurch der Beruf sehr erfül­lend und sinn­stif­tend werden.

Ich ler­ne und lern­te für die ver­schie­dens­ten Krank­heits­pha­sen und Gesund­heits­kri­sen die hel­fen­den Werk­zeu­ge und Stra­te­gien ken­nen. Dadurch konn­te ich gezielt und effek­tiv das Leben der Kran­ken in der jewei­li­gen Situa­ti­on erleich­tern und konn­te auch einer mög­li­chen Ver­schlech­te­rung entgegenwirken.

Ich erleb­te im Gegen­zug selbst wie sich bei einer ver­dich­te­ten Arbeit in der Pfle­ge der Sinn ver­lie­ren kann, weil ich nur unzu­rei­chend Feed­back erfuhr über mein Wirken.

Bei einer 1:1 — Pfle­ge wie bei uns ent­fällt die Ver­dich­tung, da nicht meh­re­re Auf­ga­ben und Pati­en­ten gleich­zei­tig im Blick zu hal­ten sind. Was ich gestal­te und bewir­ke in der 1:1 — Pfle­ge wird für mich erkenn- und evaluierbar.

Für uns Eltern ist es bei Linn wich­tig, den Pfle­ge­fach­kräf­ten über ihr Wir­ken zeit­na­he Feed­backs zu geben: Wel­che Pfle­ge­maß­nah­men sind gut ver­lau­fen und wo war es nicht geglückt.

Dies Feed­back hilft uns Eltern auch. Durch die Refle­xi­on erken­nen wir, wo wir selbst Pfle­ge­maß­nah­men anders gestal­ten sollten.

Linn beim Thea­ter in der Schu­le — Auf­tritt mit Schulbegleitung

3. Dankbarkeit in der Pflege

Ohne die fach­li­che gute Arbeit der Pfle­ge­fach­kräf­te und deren Wis­sen wäre ein Leben Zuhau­se mit einer Inten­siv­pa­ti­en­tin wie Linn nicht möglich.

Vie­le Ange­hö­ri­ge oder Eltern von Inten­siv­kin­dern, wie ich sie ken­nen­ler­nen durf­te, sind ihren Pfle­ge­fach­kräf­ten äußerst dank­bar. Die Fami­li­en zei­gen es auf ganz unter­schied­li­che Wei­se, sei es, wenn sie zum Kaf­fee ein­la­den oder „ein­fach“ begeis­tert sind, wie gut der Tag mit ihrem Kind läuft.

Bei mei­ner Erfah­rung als Pfle­ge­dienst­lei­ter beim Kin­der­kran­ken­pfle­ge­dienst konn­te häu­fig durch die „Zwi­schen­tö­ne“ eine Dank­bar­keit erfah­ren von den Fami­li­en, dass ihr Leben, der All­tag sich wie­der „glät­tet“.

Ein All­tag, der den Bedürf­nis­sen der Fami­lie gerecht wird, konn­te wie­der mög­lich werden.

Es ist eines der schöns­ten Geschen­ke für eine Fami­lie mit der Intensivpflege.

4. Pflegearbeit bietet Abwechslung

Ein guter Job braucht die rich­ti­ge „Dosis“ an Abwechs­lung und Gleichförmigkeit.

Bei­des ist wichtig.

Wie viel Abwechs­lung es braucht vari­iert von Arbeit­neh­mer zu Arbeit­neh­mer und ist abhän­gig von des­sen „Tages­form“.

Die häus­li­che oder außer­kli­ni­sche Inten­siv­pfle­ge bie­tet, so mei­ne Erfah­rung, Abwechs­lung und sie schafft aber auch Gleich­för­mig­keit, damit rou­ti­nier­tes Arbeiten.

Dazu gilt: Die Arbeit mit Men­schen ist durch Abwechs­lung geprägt, da Bedürf­nis­se und Wün­sche des Ein­zel­nen sich durch ein­zel­ne Erleb­nis­se und Krank­heits­kri­sen schnell ändern können.

Bei uns in der Pfle­ge wird allein schon durch die Schul­be­glei­tung ein gro­ßes Stück Abwechs­lung „gezau­bert“. Kurz gesagt, auf einer Schu­le ist kein Tag wie ein ande­rer. Dies macht die Arbeit äußerst vielfältig.

Dazu besteht bei Linn eine kom­ple­xe Ver­sor­gung, wodurch sich wie­der und wie­der neue Ent­wick­lun­gen erge­ben und wir Eltern uns wün­schen, dass aktu­el­le pfle­ge­wis­sen­schaft­li­che Stand­punk­te ein­flie­ßen. Eine Auf­ga­be für die exami­nier­ten Pflegefachkräften.

Des Wei­te­ren zeigt die Hilfs­mit­tel-Ver­sor­gung wie­der­holt neue Bau­stel­len. Sei es, weil Linn wächst oder durch ver­än­der­te Sym­pto­me der Erkran­kung neue Medi­zin­pro­duk­te gebraucht werden.

Bestehen­de Hilfs­mit­tel zei­gen beim täg­li­chen Gebrauch Defek­te oder sie müs­sen geän­dert werden.

Unser All­tag wird somit getra­gen von Ritua­len, einen roten Faden, und durch viel­fäl­ti­ge, neue Momente.

5. Pflege liebt Herausforderungen

Wenn sich eine Pfle­ge­fach­kraft für die 1:1 — Pfle­ge / Inten­siv­pfle­ge ent­schei­det wie bei uns, freut es uns. Doch ist es auch eine Herausforderung.

Die Gesund­heits- und Kin­der-/Kran­ken­pfle­ge­rin kom­men häu­fig aus der Kli­nik, vom sta­tio­nä­ren Betrieb, Pfle­ge­heim oder dem regu­lä­ren ambu­lan­ten Dienst.

Die Arbeits­ab­läu­fe sind in jedem Bereich anders.

Doch aus mei­ner Erfah­rung als Pfle­ge­dienst­lei­tung lässt sich der Berufs­weg in die Inten­siv­pfle­ge wie bei uns gut und erfolg­reich gestalten.

Dies selbst, wenn jemand meh­re­re Jah­re „anders“ gear­bei­tet hat, ob berufs­fremd oder in einer für Pfle­ge­fach­kräf­te ange­lehn­te Funk­ti­on, zum Bei­spiel in einer Arztpraxis.

Und es gilt: Her­aus­for­de­run­gen im Berufs­le­ben sind für vie­le Arbeit­neh­mer und ihrer Kar­rie­re wich­tig. Sie darf nicht über- oder unterfordern.

Die Her­aus­for­de­rung ergibt sich, da die Arbeit in der Pfle­ge span­nend, wie auch for­dernd ist. Häu­fig lässt sich ein guter Mix aus Theo­rie und Pra­xis erfahr­bar machen, wenn die Arbeits­be­din­gun­gen stim­men. Dann wird nach aktu­el­len Pfle­ge­wis­sen gear­bei­tet und der Erfolg des Han­delns erfasst.

Je nach­dem, ob das Pfle­ge­er­geb­nis gewünscht ist oder nicht, wird dar­auf das nächs­te Han­deln auf­ge­baut. Dies for­dert und sorgt für eine ste­ti­ge Wei­ter­ent­wick­lung der Pfle­ge­pla­nung. Denn ich muss als Pfle­ge­fach­kraft erneut mei­nen Wis­sens­schatz abfra­gen, ihn ver­glei­chen mit ande­ren und weiterbilden.

Eine Arbeit, die bei uns im Pfle­ge­Zim­mer täg­lich pas­siert, denn kein Tag ist wie der andere.

Durch die kom­ple­xe Ver­sor­gung bei Linn trifft eine Pfle­ge­fach­kraft auch auf neue Fra­ge­stel­lun­gen, die wir im Team zusam­men mit den Fach­ärz­ten und Home­ca­re lösen.

Damit dies gut umset­zen kön­nen, sind wir Eltern lan­ge bei der Ein­ar­bei­tung dabei und für alle jeder­zeit in der „Ruf­be­reit­schaft“.

Regel­mä­ßi­ge und zeit­na­he Gesprä­che mit unse­ren Pfle­ge­fach­kräf­ten sehen wir dabei als grund­le­gend an.

Auf die­sen Weg kön­nen wir auf allen Sei­ten für Sicher­heit sor­gen und einer Über- oder Unter­for­de­rung entgegenwirken.

Leben.Pflege.Werte.Krisensicher

6. Teamwork lebt in der Pflegearbeit

Eine Kar­rie­re in der außer­kli­ni­schen Inten­siv­pfle­ge wie bei uns in Jena zeigt einen ande­ren beruf­li­chen Weg in der gro­ßen Pfle­ge­Welt. Einen außer­ge­wöhn­li­chen Weg, der noch wenig beschrie­ben wur­de oder im gesam­ten Pfle­ge­sek­tor wie eine Rand­no­tiz wirkt.

Dies ist scha­de, denn wäre die­se ambu­lan­te Inten­siv­pfle­ge bei Kin­dern und Jugend­li­chen bes­ser bekannt, so bin ich mir gewiss, wür­de es mehr Pfle­ge­kräf­te geben, die hier ihr Herz oder einen erfül­len­den Arbeits­platz finden.

Es gibt gute Grün­de für ein Ja in dem Job. Neben den ande­ren benann­ten Grün­den ist dabei die Team­ar­beit, Grund sechs, ein besonderer.

Über Teams gibt es die ver­schie­dens­ten Ideen und Vor­stel­lun­gen. In der Pfle­ge, ob auf Sta­ti­on oder im ambu­lan­ten Dienst ist Team­ar­beit gefragt, auch wenn sich bei­de gro­ßen Berei­che unter­schied­lich ausgestalten.

Die Team­ar­beit, also das geleb­te Team bestimmt den Erfolg einer Arbeit und ob sich jeder an sei­nem Arbeits­platz wohlfühlt.

Mei­ner Erfah­rung nach ist das wich­tigs­te, was ein Team und unse­re Team­ar­beit aus­macht: Alle ver­fol­gen das glei­che Ziel. Sind sich alle dem bewusst, so lösen sich man­che Team­kon­flik­te von selbst, weil deren Grund­la­ge sich damit auflöst.

Auch las­sen sich am gemein­sa­men Ziel Team­kon­flik­te gut bear­bei­ten und kön­nen eine Dyna­mik wie Mob­bing unter­bre­chen oder unter­bin­den. Denn jeder im Team ist mit sei­nen indi­vi­du­el­len Stär­ken und Schwä­chen wich­tig und es gibt unter­schied­li­che Wege zum Ziel, wo kei­ner bes­ser oder schlech­ter ist, kein Weg rich­tig oder falsch ist.

Es sind ver­schie­de­ne Wege mit unter­schied­li­chen Stär­ken, die auf die jewei­li­ge Situa­ti­on gut pas­sen und uns in unse­rer Pro­duk­ti­vi­tät voranbringen.

Ich wur­de in den gan­zen Jah­ren der Pfle­ge bei Linn von den ver­schie­dens­ten Mit­ar­bei­te­rIn­nen wie­der und wie­der posi­tiv über­rascht: Wie toll die eine oder ande­re neue und auch kri­ti­sche Pfle­ge­si­tua­tio­nen mit Bra­vour lösten.

Am Anfang, in deren ers­ten Wochen der Ein­ar­bei­ung bei uns, hät­te ich an sol­che Leis­tung nie gedacht.

Doch Ver­trau­en und Geduld bei jedem ein­zel­nen zahl­te sich wie­der und wie­der aus.

Ich ver­traue dar­auf, ich weiß es, dass Men­schen sich wei­ter ent­wi­ckeln und immer ihr Bes­tes geben, was Ihnen in der jewei­li­gen Situa­ti­on mög­lich ist.

Die Arbeit in unserem Pflegeteam

Team­work ent­wi­ckelt sich bei guten Arbeits­be­din­gun­gen und Füh­rung und grenzt sich vom Ein­zel­kämp­fer-Team ab:

  • Wir lösen die Bau­stel­len gemein­sam. Jede Bau­stel­le, jedes Pro­blem ist wich­tig, egal wie groß oder klein es ist, ob ich es habe oder mein Umfeld. Es soll­te benannt und gese­hen wer­den. Dies ohne Zeitverzug.
  • Es gibt kla­re Struk­tu­ren für Ent­schei­dun­gen und für den Informationsfluss.
  • Feh­ler gehö­ren zum Leben; wir müs­sen aus Feh­lern ler­nen, deren ent­ste­hen und Dyna­mik. Bei der Schuld­fra­ge hal­ten wir uns nicht auf, denn sie raubt Ener­gie. Wir gehen davon aus, dass jeder nach bes­tem Wis­sen und Gewis­sen han­delt, was ihm in der jewei­li­gen Situa­ti­on zur Ver­fü­gung steht.
  • Rück­mel­dun­gen sind ein wich­ti­ges Instru­ment, um Über­for­de­run­gen zu vermeiden.
  • Wir sind uns klar, Läs­tern ent­wer­tet uns und unse­re wert­vol­le Arbeit. Es ist hin­zu ein Ener­gie­räu­ber, ver­stärkt das eige­ne dif­fu­se Unwohl­sein und löst kei­ne Pro­ble­me. Wir sagen Nein zu die­ser in der Gesell­schaft fest ver­an­ker­ten Kul­tur­tech­nik und arbei­ten dar­an, wenn es auf­tritt, es zu iden­ti­fi­zie­ren und es sofort zu unter­bre­chen. Dies ohne Schuld­fra­ge — ein­fach ein Break.
  • Ich habe Kri­tik oder Rück­mel­dun­gen an jeman­den im Team, dann erfolgt dies zeit­nah und direkt; es wird nicht gesam­melt. Dabei gilt: Ich bin okay, Du bist okay, denn jeder han­delt nach sei­nem bes­ten Können.

Unse­re Team­ar­beit geht über das Pfle­ge­Zim­mer hin­aus und schließt die angren­zen­den Schul­be­glei­te­rIn­nen, Hel­fe­rIn­nen, The­ra­peu­ten, Home­ca­re mit ein.

Ein Team macht noch mehr aus und wir Eltern sind dabei auch nur ein Teil davon. Wir sind nicht per­fekt. Aber wir tra­gen die Erfah­rung in uns und erle­ben sie immer wie­der: Eine gute Team­ar­beit ver­zau­bert die Arbeit und macht uns in der Gesamt­heit erfolgreich.

7. Der Arbeitsplatz Pflege ist Krisensicher

Heu­te ist es für vie­le Arbeit­neh­mer wei­ter­hin wich­tig einen Job zu haben, der auch in Kri­sen­zei­ten gebraucht wird, bei dem eine Anstel­lung auf Dau­er sicher ist.

Kri­sen­si­cher und sys­tem­re­le­vant ist die Pflegearbeit.

Doch trägt es einen Schat­ten. Zum einen möch­te ich als Pfle­ge­fach­kraft einen siche­ren Arbeits­platz, zum ande­ren will ich die bun­te Viel­falt mei­nes Beru­fes erleben.

Vie­le Pfle­ge­kräf­te, so mein Ein­blick, blei­ben bei ihrem Arbeit­ge­ber, obwohl sie dort unzu­frie­den sind und die ande­re Pfle­ge­jobs span­nend fin­den oder auch deren Arbeits­be­din­gun­gen und Lohn für sie attrak­ti­ver sind.

Damit wären wir bei einem wei­te­ren Grund für den Job in der Kran­ken­pfle­ge, in der ambu­lan­ten Inten­siv­pfle­ge, ob beim per­sön­li­chen Bud­get oder dem Intensivpflegedienst.

Und ich bin als Pfle­ge­kraft heu­te in einer vor­teil­haf­ten Situa­ti­on, zumin­dest in der Regi­on Jena und Thü­rin­gen. Mein Job ist mir sicher, den Arbeit­ge­ber kann ich mir aussuchen.

Arbeitsplatzwechsel ist eine Herausforderung

Ein neu­er Arbeits­platz; ein Wech­sel kann mich ver­un­si­chern. Dies habe ich selbst erlebt und für mich selbst ist eine gute Bezie­hung zum „Arbeits­platz“, zu den Chefs und mei­ner Selbst­ver­wirk­li­chung ein hoher Wert.

Obwohl ich ver­un­si­chert war, bin ich wie­der neue Wege gegan­gen. Es waren gute Ent­schei­dung, die mich per­sön­lich vor­an­ge­bracht haben.

Aktu­ell heißt es, die Pfle­ge bie­te siche­re Arbeits­plät­ze. Auch wir bei Linn.

Doch woher soll ich es als Pfle­ge­kraft wirk­lich wis­sen. Pfle­ge­un­ter­neh­men kön­nen genau­so plei­te­ge­hen, wenn sie schlecht wirt­schaf­ten. Sind die beschrie­be­nen Arbeits­be­din­gun­gen wirk­lich so?

Da bin ich ganz bei dir. Eine 100% Sicher­heit für den Arbeits­platz gibt es nicht.

Somit pro­bie­re es aus. Zum Bei­spiel die Hos­pi­ta­ti­on, was auch bei uns mög­lich ist, kann dir zei­gen, ob es stim­mig ist. Denn zu einer guten Hos­pi­ta­ti­on gehört auch, dass die Bewer­be­rin offen die ange­stell­te Pfle­ge­kraft aus­fra­gen kann ohne Bei­sein des Arbeitgebers.

Die Län­ge der Hos­pi­ta­ti­on soll­te offen sein und eine Wie­der­ho­lung mög­lich. Dabei gilt für eine gute Ent­schei­dung: Erst hos­pi­tie­ren, Ein­drü­cke set­zen las­sen und dann erst bei einem Ja, ich will, den Arbeits­ver­trag unterschreiben.

Autor

Er arbeitet im und führt das PflegeTeam von Linn im Arbeitgebermodell (PflegeTeam bei Zitronenzucker) - gepaart mit seinen Erfahrung aus der Leitungsarbeit in ambulanten Kinderkrankenpflege / Intensivpflege. D.S. administriert Selbsthilfe-Webprojekte und wirkt vor Ort mit bei Themen der Selbsthilfe, Integration - Inklusion und der Kinderhospizarbeit. Er war Koordinator für den Kinderhospizdienst und berät jetzt beim Bundesverband Kinderhospiz.

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