PflegeZimmer

10 Gründe für die 1:1 – Intensivpflege in Jena – Teil 5

In unserer heutigen Zeit kann ich mich als Arbeitnehmer schnell in einem Konflikt erleben. Zum einem möchte ich einen sicheren Arbeitsplatz, zum anderen will ich auch die bunte Vielfalt meines Berufes erleben. Viele Pflegekräfte, so mein Einblick, bleiben bei ihrem Arbeitgeber, obwohl sie die anderen Pflegejobs spannend finden oder auch deren Arbeitsbedingungen und Lohn für sie attraktiv sind. Ein sicherer Arbeitsplatz ist für Pflegefachkräfte genauso wichtig wie für andere Berufe. Damit wären wir bei einen weiteren Grund für den Job in der Krankenpflege, eben auch in der ambulanten Intensivpflege oder dem persönlichen Budget.

Krisensicherheit

Dabei bin ich als Pflegekraft heute in einer vorteilhaften Situation, zumindest in der Region Jena und Thüringen. Mein Job ist mir sicher, den Arbeitgeber kann ich mir aussuchen.

Ein neuer Arbeitsplatz – ein Wechsel kann mich verunsichern. Dies habe ich selbst erlebt und für mich selbst ist die Beziehung zum „Arbeitsplatz“, zu den Chefs und auch der Tätigkeit ein hoher Wert. Trotzdem bin ich auch wieder neue Wege gegangen. Es waren gute Entscheidung, die mich persönlich voran gebracht haben.

Aktuell heißt es, die Pflege bietet sichere Arbeitsplätze. Selbst wir bei Linn. Doch woher soll ich es als Pflegekraft wirklich wissen und sind die Arbeitsbedingungen auch so, wie beschrieben?

Leben.Pflege.Werte – Gute Pflege braucht das Vertrauen eines sicheren Arbeitsplatzes

Probiere es aus – die Hospitation, was auch bei uns möglich ist, kann dir zeigen, ob es stimmig ist. Denn zu einer guten Hospitation gehört auch, dass die Bewerberin offen die angestellte Pflegekraft ausfragen kann ohne Beisein des Arbeitgebers. Auch sollte die Länge der Hospitation offen sein und eine Wiederholung möglich. Dabei gilt: Erst hospitieren, Eindrücke setzen lassen und dann erst bei einem Ja, ich will, den Arbeitsvertrag unterschreiben.

Autor

Er arbeitet im und führt das PflegeTeam von Linn im Arbeitgebermodell (PflegeTeam bei Zitronenzucker) - gepaart mit seinen Erfahrung aus der Leitungsarbeit in ambulanten Kinderkrankenpflege / Intensivpflege. D.S. administriert Selbsthilfe-Webprojekte und wirkt vor Ort mit bei Themen der Selbsthilfe, Integration - Inklusion und der Kinderhospizarbeit. Er war Koordinator für den Kinderhospizdienst und berät jetzt beim Bundesverband Kinderhospiz.

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