PflegeZimmer

10 Gründe für die 1:1 — Intensivpflege in Jena – Teil 3

Auf vie­len Stel­len­bör­sen und Anzei­gen wird nach Pfle­ge­kräf­ten gesucht — auch wir brau­chen Pfle­ge­kräf­te bei Linn im Jena­er Pfle­ge­Zim­mer.

Fällt die Ent­schei­dung einer Fach­kraft für den Wech­sel von einer Sta­ti­on der Kli­nik, Pfle­ge­heim oder ambu­lan­ten Dienst in die 1:1 — Pfle­ge / Inten­siv­pfle­ge, kann es her­aus­for­dernd sein. Doch aus mei­ner Erfah­rung als Pfle­ge­dienst­lei­tung lässt sich der Berufs­weg ins Pfle­ge­Zim­mer gut und erfolg­reich gestal­ten. Dies selbst, wenn jemand meh­re­re Jah­re „anders“ gear­bei­tet hat, ob berufs­fremd oder in einer für Pfle­ge­fach­kräf­te ange­lehn­te Funk­ti­on, zum Bei­spiel in einer Arzt­pra­xis. Her­aus­for­de­run­gen im Berufs­le­ben sind für vie­le Arbeit­neh­mer wich­tig. Sie darf nicht über- oder unter­for­dern. Damit wären wir bei den nächs­ten Grund von zehn:

Herausfordernd

Die Arbeit in der Pfle­ge ist span­nend wie auch for­dernd und häu­fig lässt sich ein guter Mix aus Theo­rie und Pra­xis erfahr­bar machen, wenn die Arbeits­be­din­gun­gen stim­men. Dann wird nach aktu­el­len Pfle­ge­wis­sen gear­bei­tet und der Erfolg des Han­delns erfasst. Je nach dem, ob das Pfle­ge­er­geb­nis gewünscht ist oder nicht, wird dar­auf das nächs­te Han­deln auf­ge­baut. Dies for­dert und sorgt für eine ste­ti­ge Wei­ter­ent­wick­lung. Denn ich muss als Pfle­ge­kraft erneut mei­nen Wis­sens­schatz abfra­gen, ihn ver­glei­chen mit ande­ren und wei­ter­bil­den. Eine Arbeit, die bei uns im Pfle­ge­Zim­mer täg­lich pas­siert, denn kein Tag ist wie der ande­re.

Durch die kom­ple­xe Ver­sor­gung bei Linn trifft eine Pfle­ge­rIn auch auf neue Fra­ge­stel­lun­gen, die wir im Team, zusam­men mit den Fach­ärz­ten und Home­ca­re, lösen. Damit dies gewähr­leis­tet ist, sind wir Eltern lan­ge bei der Ein­ar­bei­tung dabei und für alle jeder­zeit in der „Ruf­be­reit­schaft“.

Regel­mä­ßi­ge und zeit­na­he Gesprä­che mit unse­ren Pfle­ge­fach­kräf­ten sehen wir dabei als grund­le­gend an. Auf die­sen Weg kön­nen wir auf allen Sei­ten für Sicher­heit sor­gen und einer Über- oder Unter­for­de­rung ent­ge­gen wir­ken.

Autor

Er arbeitet im und führt das PflegeTeam von Linn im Arbeitgebermodell (PflegeTeam bei Zitronenzucker) - gepaart mit seinen Erfahrung aus der Leitungsarbeit in ambulanten Kinderkrankenpflege / Intensivpflege. D.S. administriert Selbsthilfe-Webprojekte und wirkt vor Ort mit bei Themen der Selbsthilfe, Integration - Inklusion und der Kinderhospizarbeit. Er war Koordinator für den Kinderhospizdienst und berät jetzt beim Bundesverband Kinderhospiz.

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